Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese AGB gelten für die Nutzung der Software-as-a-Service-Anwendung „HufHeld" (nachfolgend „Dienst"), betrieben von Marvin Mörsberger (nachfolgend „Anbieter"). Der Dienst richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (Hufschmiede, Hufpfleger und vergleichbare Gewerbetreibende).

§ 2 Leistungsgegenstand

HufHeld ist ein Terminverwaltungs- und Erinnerungswerkzeug für Beschlagtermine, einschließlich automatischer Wiedervorlage, Sprach­erfassung und Rechnungserstellung. Der Anbieter schuldet die Bereitstellung des Dienstes im Rahmen einer angemessenen Verfügbarkeit, jedoch keine ununterbrochene Erreichbarkeit.

§ 3 Preise

Der Dienst wird derzeit kostenlos bereitgestellt. Ein Anspruch auf dauerhaft kostenlose Nutzung besteht nicht; der Anbieter kann künftig ein Entgelt einführen und wird die Nutzer darüber rechtzeitig vorab informieren. Eine Zahlungspflicht entsteht erst nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers zu einem kostenpflichtigen Tarif.

§ 4 Laufzeit und Kündigung

Die kostenlose Nutzung kann jederzeit ohne Frist durch Löschung des Kontos in den Einstellungen beendet werden. Ein etwaiges späteres kostenpflichtiges Abonnement ist jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündbar.

§ 5 Pflichten des Nutzers

Der Nutzer ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm eingegebenen Daten (insbesondere Kundendaten Dritter) selbst verantwortlich und stellt sicher, dass er zur Verarbeitung berechtigt ist. Der automatische bzw. assistierte Versand von Erinnerungen an Pferdebesitzer erfolgt auf Veranlassung und Verantwortung des Nutzers.

§ 6 Haftung

Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit. Im Übrigen haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Eine Haftung für versäumte oder nicht zugestellte Terminerinnerungen ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

§ 7 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.